Kokosöl - Deine Naturkosmetik für den ganze Körper

Aus den Kaufhaus und Supermarktregalen nicht mehr wegzudenken ist: das Kokosöl. Zum Braten und Kochen ist es nun etabliert und kann in vielen Rezepten gefunden werden. Durch die schnelle Verfügbarkeit und den gesundheitlichen Wandel verbreitete sich das Kokosöl schnell. Was würde sich für dich verändern wenn du jetzt erfährst, dass es Kokosöl günstiger als im Supermarkt gibt und dass es noch zu mehr verwendet werden kann als zum Braten und Kochen?

Kokosöl. Kokosfett oder Kokosnussöl

Kokosöl bzw. Kokosfett oder Kokosnussöl wird aus der Kokosnuss gewonnen. Dabei spielt bei der Namensgebung der Aggregatzustand eine entscheidende Rolle. Man spricht vom Kokosfett wenn es im festen Zustand ist. Dieser kann sich doch bei leicht erhöhter Temperatur in den flüssigen Aggregatzustand ändern. Wodurch es nicht gleichbedeutend mit verdorben zu setzen ist. Auch wenn das gelb-weißliche Kokosfett ranzig riechen kann, ist das Kokosöl durch die vielen gesättigten Fettsäuren sehr gut lagerbar und beständig.

Seit wann gibt es eigentlich Kokosnussöl?

Schon vor 3000 bis 4000 Jahren kultivierte sich das Pflanzenfett durch die Zugänglichkeit und des Vorhandenseins von Kokospalmen in tropisch-klimatisierten Ländern. Erst in dem. 19 Jahrhundert hatte es durch den Plantagenbau der Holländer eine wirtschaftliche Bedeutung.

Der damalige Anteil von Kokosnusssöl zur Pflanzenfettherstellung weltweit waren etwa 10%. Dieser Anteil sinkt bis auf 2%, obwohl mengenmäßig mehr Kokosöl produziert wird.

Seit Anfang 2010 ist das Kokosnussöl aus den Regalen nicht mehr wegzudenken.

Warum ist Kokosöl gesund? - Einnahme durch das Essen

Auf dieser Seite werden nur die nativen Kokosöle und Kokosfette behandelt. Daher schließen wir die kritisch zu betrachtenden, industriellen Kokosfette aus.
Das native Kokosnussöl setzt sich aus fast 90% gesättigten Fettsäuren zusammen und etwa 10% ungesättigten. Wenn du jetzt denkst, dass diese Werte nicht besser sind als bei tierischen oder anderen pflanzlichen Fetten ist - bist du goldrichtig. Die Wirkung entsteht nicht aus der Zusammensetzung des Kokosöl der gesättigten und ungesättigten Fettsäuren sondern aus den chemischen Eigenschaften der gesättigten Fettsäuren.

Diese sind beim Kokosnussöl die mittelkettigen Fettsäuren (medium chain triglycerids), den MCT Ölen. Diese sollen im Magen schneller aufgespalten werden und führen zu einer Anregung des Stoffwechsels und generell der Förderung der Magenfunktion und der Verdauung. Die Aufspaltung ist sowohl leichter, führt jedoch auch zu einem höheren Energieaufwand durch die Anregung des Stoffwechsels. Außerdem kann Kokosnussöl antibakteriell auf die Magenflora und Darmflora wirken.

Warum ist Kokosöl gesund? - Aufnahme über den Körper

Kokosnussöl beinhaltet Laurinsäure. Laurinsäure ist das Wundermittel, das dieses Kokosnussöl mit sich bringt und warum es als Naturkosmetik in aller Munde ist.
Laurinsäure ist eine mittelkettige Fettsäure und gehört zu den oben genannten MCT Ölen. Die antimikrobiellen Eigenschaften, die nicht nur das Kokosnussöl, sondern auch Lorbeer mit sich bringt, töten im Allgemeinen Viren ab. Das heißt explizit, dass es gegen Mikroben, Viren und Bakterien helfen kann.

Es ist ein Allrounder da es antimikrobiell, antifungal und antibakteriell wirkt.

Kokosöl für die Haare

Kaputtes Haar, Haar Spliss und trockenes Haar waren gestern. Finde hier eine regelmäßige Formel um langfristig ohne Chemikalien dein Haar zu stärken.

Für die Zähne

Nutzt du das Pflanzenfett für die Zähne, so kannst du beim Ölziehen beginnen und sogar eine eigene Zahnpasta erstellen. Weißere Zähne kannst du bei richtiger Anwendung bekommen und auch einen besseren Geruch bewirken. Wie genau das funktioniert findest du hier.

Gegen Pickel

Nicht nur bei Insektenstichen sondern auch bei eigenen Hautverunreinigungen kann eine Anwendung auf der Haut angewendet werden. Die antibakteriellen Eigenschaften der Laurinsäure können entzündungshemmend wirken und die Schwellung regulieren.
Wie du das genau anwenden solltest du steht hier.

Kokosöl für die Haut

Du wünscht dir geschmeidige Haut, weniger Sonnenbrand oder weniger Ausschlag?

Eine regelmäßige Anwendung auf der Haut ist zu empfehlen und durch die Natur immer zu empfehlen. Was du beachten musst erfährst du hier.